Castelsardo
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| Temp. |
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| Wind |
| leichter |
leichter |
leichter |
leichter |
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| Bevölkerung |
| 1990 |
2001 |
2008 |
2009 |
| 5.236 |
5.410 |
5.815 |
5.847 |
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| Höhe |
| Min |
Mittelwert |
Max |
| 0 |
114 |
422 |
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Ausgewählte Anlagen in Castelsardo
Castelsardo, ein Urlaubsort im Nordwesten der Insel, bietet kilometerlange feinkörnige Strände wie man sie sonst nur noch an der
Costa Rei und im Barisardo finden kann.
HOTEL Castelsardo Diese Region bietet das ganze Jahr über ein wunderbares Klima, ein wahrer Paradies für die alle, die Sonne, Sand und Meer lieben. Westlich von
Castelsardo in Richtung
Stintino findet man an den Stränden von Cala Isola dei Porri und Cala Coscia di Donna herrliche Felsstrände. Sie erreicht man hinter
Porto Torres über die SP 34, biegt dann 5 Km vor
Stintino links ab. Am besten folgt man dem Hinweisschild zum AgritUrismo von Cuile Novo und biegt an einem der zahlreichen Schotterpisten links zu den Stränden ab.
Stintino ist ein anmutiges ehemaliges Fischerdorf, das als Urlaubsziel von Strandurlaubern aus ganz Europa erst vor kurzem entdeckt worden ist. Die Stimmung im Dorf ist geprägt von den zahlreichen beliebten Cafes und Restaurants. Die Hauptattraktion für Urlauber ist jedoch der Strand von
La Pelosa, eine wahre Perle unter den Stränden, mit seinem ultramarinen und kadmiumblauem Wasser und dem sanft abfallende Strand, gLeichermaßen ideal für sonnenhungrige Erwachsene wie für Kinder, die im seichten Wasser gefahrlos spielen können.
HOTEL Castelsardo Südlich von
Stintino stößt man auf die Lagune von Casaraccio mit dem Spiaggia delle Saline, wo Tausende von Wandervogel im Frühling Quartier suchen. Westlich von
Porto Torres lockt der endlose weiße Strand von
Platamona mit seinem wunderschönen Sanddünen und schließlich
Castelsardo, das mit seiner Festung auf einem Felsen die Bucht beherrscht. Im Naturschutzpark von der Insel Asinara, in Reichweite vor
Stintino, leben seltene Tiere, darunter die weißen Esel (= asino), die der Insel ihren Namen gegeben haben. Die Insel Asinara liegt am westlichen Ende des gLeichnamigen Golfs, knapp 3 km vom sardischen Festland entfernt. Seine Bewohner wurden 1885 umgesiedelt, als man die Insel in eine Quarantänestation und ein Hochsicherheitsgefängnis verwandelt hat. Aus diesem Grund war der Zutritt zu der Insel bis vor 10 Jahren nicht möglich. Heute ist die Insel ein Naturschutzpark und es werden Führungen zu dem ehemaligen Gefängnis und zu den Quarantänestation mit seinen wunderschönen Gärten angeboten. Auf der Insel verkehrt ein Bus oder man Leiht sich Fahrräder vor dem Einschiffen in Fornelli im Süden und in Cala Reale und Cala d’Oliva im Nordwesten aus. Die Überfahrt und der Zutritt zu Asinara ist von
Stintino wie von
Porto Torres möglich. Es genügt eine Eintrittskarte, die man vor Abfahrt der Fähre lösen soll.