Olbia
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mittelstarker |
mittelstarker |
leichter |
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| Bevölkerung |
| 1990 |
2001 |
2008 |
2009 |
| 0 |
45.366 |
53.702 |
54.873 |
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| Höhe |
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Ausgewählte Anlagen in Olbia
Olbia ist eine moderne lebendige Stadt, mit vielen Geschäften und Restaurants, Fährhafen für Urlauber, die vom Festland mit der Fähre nach Sardinien fahren.
HOTEL Olbia In
Olbia befindet sich auch ein internationaler Flughafen, der vor allem im Sommer von zahlreichen europäischen Flughäfen aus erreichbar ist, während außerhalb der Saison die Flughäfen in
Cagliari und
Alghero häufiger angeflogen werden. Verlässt man
Olbia mit dem Auto Richtung Norden, befindet man sich schon nach wenigen Minuten mitten in der typischen Landschaft der Region: Granitfelsen und duftende Macchia, unberührtes Meer und viele weiße Strände und paradisische Buchten wie Lido
Pittulongu, Cala
Sassari, Cala Sos Aranzos und Spiaggia Marinella. Wenn man Richtung Süden fährt, kann man die Insel Tavolara gar nicht übersehen, ein Kalksteinfelsen im Meer mit mächtigen Klippen, der zum Seenaturschutzgebiet von Tavolara und
Capo Coda Cavallo gehört. Zwischen vielen wunderschönen rötlichen Granitblöcken wachsen Wacholder, Meerkirschbäume, Myrthe und Olivenbäume, zwischen denen Wildschweine, Hasen, Falken, Eulen und SchLeiereulen Unterschlupf finden. Nur mit dem Boot erreichbar, ist die Insel von wenigen stolzen Leuten bewohnt, unter ihnen Re Tonino, der das einzige Restaurant der Insel en einem einsamen Strand betreibt. Die Insel Tavolata erreicht man nach einer kurzen Bootsfahrt von dem gegenüber liegenden Fischerdorf
Porto San Paolo. Es gibt noch zwei weitere kLeinere Inseln: Molara und Molarotto.
HOTEL Olbia Weiter im Süden, in
Capo Coda Cavallo,
San Teodoro und
Porto Ottiolu, findet man kLeine einsame Buchte, beeindruckende Felsen und kilometerlange feinkörnige Sandstrände wie Cala d’Ambra, Brandinchi Beach oder La Cinta. Über 5 Kilometer erstreckt sich zwischen dem Meer und Lagune La Cinta mit seinem dichten Rosmarin- und Wacholderwald und ist Lebensraum für rosafarbene Flamingos, Kormorane, Möwen und Enten. Noch weiter südlich liegen - atemberaubend schön - die weißen Strände von
Budoni und
Agrustos.
Den ganzen Tag kann man an diesen Stränden verbringen, mit dem grünen Dickicht im Rücken, den weichen Sand unter den Füßen und einer frischen Meerbrise, nur von Geräuschen der Natur umgeben.