Sassari
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| leichter |
mittelstarker |
leichter |
leichter |
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| Bevölkerung |
| 1990 |
2001 |
2008 |
2009 |
| 122.339 |
120.729 |
130.306 |
130.366 |
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| Höhe |
| Min |
Mittelwert |
Max |
| 0 |
225 |
489 |
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Ausgewählte Anlagen in Sassari
Sassari ist die zweitgrößte Stadt Sardiniens.
HOTEL Sassari Die gLeichnamige Provinz umfasst den ganzen nordwestlichen Teil der Insel. Hier finden sich bekannte Urlaubsorte wie
Alghero,
Stintino,
Castelsardo und der Naturschutzpark von Asinara, auf der Insel Isola dell’Asinara, wo viele seltene Tiere leben, wie die wilde weiße albinotische Esel (= asino), die der Insel ihren Namen gegeben haben.
Sassari ist Sitz einer bedeutenden Universität, die bereits im Mittelalter gegründet wurde, und besitzt viele sehenswerte Bauwerke wie die prähistorischen Ausgrabungen von Monte d’Accoddi, bekannt als “Ziggurat”, zudem eine mittelalterliche Stadtmauer und schließlich im Zentrum die bezaubernde Piazza d’Italia mit ihren neogotischen Palästen. Das Museum Sanna bewahrt eine bemerkenswerte Sammlung von Artefakten aus dem Paläolithicum und aus punischer und römischer Zeit. Die gesamte Region hat das ganze Jahr über ein sehr angenehmes Klima, ihre Strände sind berühmt, wie das kLeine Fischerdorf von
Stintino und sein Strand
La Pelosa, die Königin unter den Stränden, mit feinkörnigem weißem Sand und kristallklarem seichten Meerwasser. Nicht weit vom
Stintino entfernt befinden sich die Buchten von Cala Isola dei Porri und Cala Coscia di Donna, die man nur mit einem Boot oder durch eine lange, teilweise steile und schwierige Wanderung erreichen kann.
Alghero, die katalanische Stadt, ist ein Freizeitparadies, in dem sich ein Urlaub am Meer mit Einkaufbummeln und einem lebendigem Nachtleben perfekt verbinden läßt.
HOTEL Sassari Sehr beliebt ist das Schlendern von einem Strand zum anderen, und auch ein Ausflug mit dem Boot zu den Grotten von
Capo Caccia ist ein Erlebnis, das man auf keinen Fall verpassen sollte. Man kann die Spitze des Kaps auch mit dem Auto erreichen, von wo 656 Stufen hinab bis zum Eingang der Grotten führen. Für diese Mühe wird man mit dem beeindruckenden Blick auf den 130 m breiten See im Inneren einer Grotte belohnt. 10 m reicht sein Wasser bis zum Grund und bei stürmischer See türmen sich richtige Wellen auf seiner Oberfläche. An den Höhlenufern lebten hier früher Mönchsrobben und ein schmaler Weg führt zu einen großartigen Tropfsteinhöhle. Weitere lohnende Ziele für einen Tag oder einen Nachmittag sind
Castelsardo, dessen Festung auf einem Felsen den Golf von Asinara beherrscht, oder im Inneren der Insel das Städtchen
Pattada, auf halbem Weg zwischen
Sassari und
Nuoro, bekannt wegen seiner jahrhundertealten Fertigung der gLeichnamigen sardischen Messer mit ihren mit goldenen Intarsien verzierten Griffen aus Elfenbein, rotem Holz oder Horn.