Villasimius
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(3BMeteo)
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| Wetter |
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| Temp. |
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| Wind |
| mittelstarker |
mittelstarker |
mittelstarker |
mittelstarker |
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| Bevölkerung |
| 1990 |
2001 |
2008 |
2009 |
| 2.598 |
2.887 |
3.537 |
3.576 |
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| Höhe |
| Min |
Mittelwert |
Max |
| 0 |
41 |
725 |
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Ausgewählte Anlagen in Villasimius
Das toUristische Angebot von
Villasimius ist dem von
Alghero,
Stintino und der
Costa Smeralda sehr ähnlich.
HOTEL Villasimius KLeine Buchten, körnige Sandstrände, Granitfelsen, Klippen, lange und breite Strände, Dünen und Landzungen – all das und noch mehr bietet dieser Küstenabschnitt. Die Straße von
Cagliari nach
Villasimius ist eng und kurvenreich, man sollte also die Fahrt ab und zu für einen Halt und für eine der atemberaubenden Aussichten nutzen. 40 bis 45 Minuten dauert die Fahrt vom Zentrum von
Cagliari, aber im Sommer kann sich bei dichtem Verkehr die Fahrtzeit verdoppeln. Die Straße ist gesäumt von einer Reihe malerischer Strände: Capitana, Is Mortorius, Terra Mala, Cala Regina, Mari Pintau,
Geremeas,
Torre delle Stelle,
Solanas, Sa Ruxi, Capo Boi, Campus, Cuccureddu, Campulongu, und der Spiaggia del Riso, bevor man schließlich am kLeinen Hafen von
Villasimius und Capo Carbonara ankommt. Die obengenannten Strände sind alle wunderschön, aber einen davon kann man getrost hervorheben: Mari Pintau (das gemalte Meer). Am Capo Carbonara ist die Küste felsig, und die zugänglichsten Strände sind Cala Caterina und Santo Stefano. Wenn man vom Kap in nördlicher Richtung blickt, kann man einen wunderbaren Ausblick auf diese kilometerlangen Strände genießen.
HOTEL Villasimius Weiter nördlich trifft man auf folgende Strände: Porto Giunco, Timiama, Simius, Is Traias, Punta Molentis, Cala Pira, Cala Sinzias, Sant’Elmo, Villa Rei,
Costa Rei, Capo Ferrato, Cala Sa Figu, Feraxi, Colostrai, San Giovanni,
Porto Corallo und Murtas, nicht mitgezählt die zahllose kLeinen Buchten dazwischen. Besonders sehenswert sind: Cala Giunco/Timiama, der an einen reizenden Binnensee grenzt; Punta Molentis mit einer Landzunge, die den Strand in zwei Hälften teilt, felsig der eine, feinkörnig der andere, und dazu Cala Pira und Cals Sinzias, einfach zum Träumen. Am Anfang der
Costa Rei befindet sich der sehr bekannte Scoglio di Peppino, ein großer, glatt abgerundeter Felsen, dicht am Strand, auf dem man ohne Schwierigkeiten hinaufklettern kann, um die 8 Kilometer lange Küste zu überblicken.